Fahrzeugpflege – Tipps für die richtige Pflege

Fahrzeugpflege - Tipps für die richtige Pflege

Fahrzeugpflege - So putzen Sie ihr Auto richtig

Wer sein Auto liebt und über Jahre hinweg als Wertobjekt erhalten möchten, sollte es regelmäßig waschen und polieren. Vielemobile gibt Ihnen nützliche Tipps für die perfekte Autopflege.

1) Waschanlage oder Handwäsche?

vielemobile rät Ihnen zu einer Handwäsche mit viel Wasser, denn diese gilt als besonders schonende Methode. Dazu nehmen Sie am besten zwei Eimer: einer zum Auswaschen des Schwammes, der andere gefüllt mit einem speziellen Fahrzeugshampoo. Immer von oben nach unten arbeiten, denn im Bereich von Türeinstiegen, Schweller und Radläufen sitzt der hartnäckigste Dreck. Nach der Wäsche spülen Sie Ihren Wagen mit reichlich Wasser sauber und behandeln ihn abschließend mit einem Ledertuch. Waschstraßen haben Probleme bei Fahrzeugen mit harten Konturen, da diese die Waschsensoren irritieren können. Sie schrubben dann an den Kanten zu viel und in den Ecken zu wenig. Außerdem raten wir: Verwenden Sie keinen Hochdruckreiniger! Der am Auto anhaftende Schmutz kann dabei für Kratzer im Lack sorgen.

2) Wie oft und wann waschen?

Wie oft Sie Ihr Blech pflegen sollten, hängt von Ihrer Fahrweise, der Jahreszeit und dem Einsatzort ab. Fahrzeuge in der Stadt sind mehr Schadstoffen ausgesetzt als Autos, die auf dem Land gefahren werden. Regenwasser greift schneller den Lack an, da es laugenartiger ist. Falls Sie viele Kilometer auf der Autobahn fahren, nistet sich besonders in der Front viel Staub und Dreck ein. Vermeiden Sie es, unter Bäumen zu parken, Harz und Vogelkot können Ihr Auto verdrecken. Besonders Vogelkot sollte so schnell wie möglich runter, da sich der Dreck sonst in den Lack einbrennen und ihn ruinieren kann.

3) Politur - so glänzt der Lack

Wer den Lack seines Wagens zum Glänzen bringen will, weil sie rau, blass oder verwittert ist, sollte nicht einfach drauflospolieren. Eine Politur enthält in der Regel Schleifmittel. Die entfernen kleine Kratzer, glätten den Lack und tragen verwitterte Lackschichten ab. Fühlbare Ablagerungen müssen vor dem Polieren runter vom Blech. Wir empfehlen bei hartnäckigen Verschmutzungen Reinigungsknete, diese nimmt Schmutz und feinste Pigmente auf. Und so einfach geht es: Nehmen Sie ein handliches Stück der Reinigungsknete und formen Sie dieses zu einer flachen Masse. Anschließend sprühen Sie das Gleitmittel auf die entsprechende Stelle des Lackes, sodass sich ein Gleitfilm für die Knete bildet. Das ist wichtig, damit Sie diese sanft über die verschmutzte Stelle gleiten lassen können. Mit Streichbewegungen entfernen Sie nun den Schmutz. Kneten Sie dabei die Knete immer wieder durch, um den Schmutz in ihr zu binden. Danach polieren Sie die entsprechende Lackstelle mit einem Microfasertuch nach.

4) Hologramme bzw. Schlieren vermeiden

Durch Schleifpasten, die zu grob ausgewählt werden oder durch die falsche Wahl der Polierschwämme, können Schlieren, auch Hologramme genannt, entstehen. Die Folge ist ein fatales Lackbild. Diese können meist mit milden Polituren, die mit weichen Lappen oder speziellen Schwämmen aufgetragen werden, beseitigt werden. Eine solche Behandlung ist sehr zeitaufwändig und erfordert viel Fingerspitzengefühl.

5) Lackversiegelung -  Autolack wachsen oder versiegeln?

Ob Sie den Lack wachsen oder versiegeln möchten, hängt ganz davon ab, was Sie erreichen möchten. Im Gegensatz zu einem Wachs hat eine Versiegelung den Vorteil, dass die Standzeit auf dem Fahrzeuglack um ein Vielfaches länger ist. Diese kann bis hin zu zwei Jahren sein und erst danach ist eine leichte Verschlechterung spürbar. Sehr beliebt sind Nano,- und Keramikversiegelungen, welche jedoch meistens weniger im privaten Bereich sondern eher von professionellen Fahrzeugaufbereitungsfirmen verwendet und genutzt werden. Grund dafür ist der sehr teure Produktpreis und auch eine aufwändigere Anwendung am Fahrzeug. Vor der Anwendung eines Wachses oder einer Versiegelung sollte der Lack gründlich gereinigt und alle Schmutzrückstände entfernt werden.

6) Innenreinigung des Autos

Strahlt und glänzt das Auto von außen, stehen Pflege und Hygiene im Innenraum an. Eine Innenreinigung des Autos ist immer ein wenig aufwändig. Aber es lohnt sich. Dafür brauchen Sie keine teuren Produkte oder kompliziertes Pflegezubehör. Meist reichen für die Innenraumpflege ganz normale Hausmittel. Wir vom Autoankauf in Bielefeld nutzen dafür gerne Staubsauger, Allzweckreiniger, Microfasertuch, Lederpflege und Polierschwämme. Wischen Sie nicht zu nass, das wirkt sich schnell negativ auf die Elektronik aus. Falls nötig, setzen Sie abschließend einen Geruchsentferner ein. So kann sich Ihr Auto wieder sehen lassen.

 

 

 

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